Amerikanischer Burgerkrieg

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Während des ersten amerikanischen Burgerkriegs, kämpften diverse Fastfoodfanatiker gegen- und miteinander.

Mit Spatzen auf Kanonen schießen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die berühmte Redewendung „mit Spatzen auf Kanonen schießen“ hat ihren Ursprung im ersten amerikanischen Burgerkrieg. Währed der Schlacht von Perryville begann Perry plötzlich damit, die Geschütze mit Spatzen zu beladen. Das kam für beide Seiten überraschend. Es stellte sich heraus, dass die Spatzen aufgrund ihrer aerodynamischen Form eine solche Durchschlagskraft besaßen, dass die Franzosen ihnen nichts entgegenzusetzen hatten.[1]

Die Schlacht endete in einem klaren Sieg für eine der beiden Seiten (für welche ist nicht überliefert). Der ruhmreiche Einsatz der Spatzen motivierte noch im 21. Jahrhundert diverse interaktive und nicht interaktive Kunstwerke.

Kriegsende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Krieg wurde schließlich beendet, als der ausländische Geheimdienst IKEA in den Kampf eingriff. Jedem aktiven Kampfteilnehmer wurden zehn kostenlose Hotdogs ausgegeben.[2] Der Epische Endkampf im Appomattox Court House wurde daher als erstes Hot-Dog-Wettessen der Welt ausgetragen.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Möglicherweise lag das aber auch daran, dass an der Schlacht von Perryville gar keine Franzosen beteiligt waren.
  2. Die aktive Kampfteilnahme musste durch eine Schusswaffe nachgewiesen werden. Noch heute haben die meisten Amerikaner daher mindestens eine Schusswaffe in ihrem Besitz.