Bose-Einstein-Kondensat

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Das Bose-Einstein-Kondensat (Im deutschen Original das Böse Einstein-Kondensat) ist ein fieses Gebräu, das am besten kalt genossen wird.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich der Physiker Albert Einstein mit der Entdeckung und Vermarktung der Relativitätstheorie einen Namen gemacht hatte, widmete er sich im Jahre 1924 der Entwicklung eines Gesöffs von bis dahin noch nicht für möglich gehaltener Stärke, welches er als "Böses Kondensat" bezeichnete. Bald schon musste er allerdings feststellen, dass sein Theorisiertes Getränk (wenn man es denn so nennen möchte) mit der primitiven Technologie des frühen 20. Jahrhunderts nicht umsetzbar schien. Frustriert widmete er sich anderen Projekten zu. Tatsächlich sollte es bis 1995 dauern, bis es einem verrückten Wissenschaftler in seinem Schwarzbrenner-Gartenschuppen gelang das Bose-Einstein-Kondensat herzustellen. Inzwischen ist Bose-Einstein-Kondensat ein beliebtes, wenn auch teures Getränk auf Streetfood-Festivals sowie vielen Hipster-Bars.

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die genaue Zusammensetzung des Ausgangsgetränks variiert leicht, enthält aber immer mindestens 7% Alkohol sowie Uran und eine ausreichende Menge Frostschutzmittel, damit es die nachfolgenden Destilationsschritte überstehen kann. Zunächst wird das Ausgangsgebräu erhitzt, sodass einige Bestandteile mit dem Alkohol zusammen verdampfen und an einer sehr kalten Platte Kondensieren. Das dabei eintstandene Kondensat durchläuft noch 12 weitere Destillationsschritte, bei denen jeweils die Temperatur zum vorhergegangenen weiter verringert wird. So sorgt beispielsweise das Frostschutzmittel und der Alkoholgehalt von 370% im fünften Destilationsschritt dafür, dass das Kondensat schon bei 63K (-210°C) zu kochen beginnt, und an einer auf etwa 25K gekühlten Platte wieder kondensiert werden kann. Das Frostschutzmittel verhindert dabei das erstarren des Alkohols, und sorgt so dafür, dass er durch das schrittweise abkühlen immer dichter und konzentrierter wird. Ergebnis nach meist 13 Destillationsschritten ist ein Getränk mit etwa 1250% Alkoholgehalt, einer Temperatur von unter 50 Nanokelvin und merkwürdigen Eigenschaften.

Eigenschaften und Gebrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bose-Einstein-Kondensat hat nur bei niedrigen Temperaturen von etwa 50nK und darunter seine besonderen Eigenschaften, sollte also im Kühlschrank gelagert und kalt serviert werden. Jede Einheit einer Charge des Kondensats ist auf quantenmechanischer Ebene verbunden, weshalb alle Einheiten einer Charge gleichzeitig verzehrt werden sollten, da es sonst zu einem unangenehmen Nebengeschmack, je nach Verdauungszustand der anderen Einheiten, kommen kann. Des weiteren berichten Viele regelmäßige Nutzer über eine Förderung des Verdauungssystems, die sogenannte Supraleitfähigkeit, sowie eine durch die magnetischen Eigenschaften der Supraleitfähigkeit hervorgerufene Stärkung des inneren moralischen Kompasses. Auch zu berücksichtigen ist die enorme Wirkung des enthaltenen Alkohols (In extremfällen bis zu 1500% für 16-fach kondensiertes Kondensat) sowie ein durch Quanteneffekte hervorgerufenes Kribbeln auf der Zunge, das üblicherweise aber nur wenige Minuten anhält.