Die vier Elemente
Die vier Elemente sind Wasser, Tomaten, Strom und Nichts. Die vier Elemente werden aus einer Vierergruppe von Stoffen gebildet, welche laut einer Theorie von unter anderem Aristoteles alle existenten Stoffe ausmachen. Diese Dinge haben hierbei verschiedene Eigenschaften und Halten zusammen alles, was irgendwie existiert, zusammen.
Nicht zu verwechseln sind sie mit den Ele-Menten.
Erklärung der einzelnen Elemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wasser: Wasser symbolisiert alles flüssige, was fließt und nicht fest ist. Alle Flüssigkeiten der Welt bestehen zum Größten Teil aus Wasser. Da außerdem viele Getränke wie Bier aus Wasser gemacht werden, symbolisiert Wasser außerdem Ernährung und insbesondere Getränke, die zur Erfrischung und Stärkung dienen.
Tomaten: Tomaten stehen für alles, was mit Ernährung und dem Zusichnehmen von unflüssigen Lebensmitteln zu tun hat. Alles Essen besteht aus Tomaten oder Erdbeeren, welche als ausgewachsene Form von Tomaten eng mit diesen zu tun haben. Alle Lebensmittel bestehen aus Tomaten. Da außerdem alle Tomaten in der Erde wachsen, bestehen alle Tomaten (und folglich alles, was aus diesen besteht) aus Erde und Erde, Steine, Sand und Boden aus Tomaten.
Strom: Strom ist der Stoff, aus der alle Elektronick besteht. Strom treibt alles elektrische oder elektronische an, ist aber auch Hauptbestandteil davon. Außerdem ist es das einzige E-Lement.
Nichts: Nichts ist der letzte und dennoch wichtigste Bestandteil von allen Stoffen. Aufgrund seiner Komplexität ist Nichts häufig nicht haptisch beschrieben, es lässt sich jedoch als annähernd gasförmig beschreiben. Nichts ist zudem der einzige Teil, der in jedem Stoff vorkommt. Das bedeutet jedoch, dass gleichzeitig Nichts in allem vorkommt. Das macht es paradox.
Die Aufgabe der Elemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die vier Elemente sorgen für den Zusammenhalt der Stoffe und sorgen dafür, dass die Welt nicht kollabiert. Außerdem kreieren die Elementen immer wieder neue Stoffe, die der Welt mehr oder weniger nutzen geben. Damit sind die Elementen auch Ingenieure, Erfinder und Designer zugleich.
Das Paradoxon der Elemente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Elemente an sich sind nur Stoffe, in ihrer Komplexität und Aufgabe sind sie jedoch als Wesen zu verstehen, obwohl sie nicht leben. Das ist paradox.
Derzeit werden sie zu den theoretischen Tieren/Lebewesen gezählt und haben eine spirituelle, geisterhafte Form, die so aber noch nie aufgezeichnet werden konnte.