Ende

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Ende (Plural Enden) ist die genderneutrale Form für Enten.

Wortherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wort Ende erhält man durch Substantivierung des Verbs en (eine Ente sein). Die Ende oder der Ende oder das Ende werden alle gleich geschrieben. Somit eignet sich die Bezeichnung Ende also für alle gleichermaßen.

Vorteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In herkömmlichen, an Enden verfassten Schreiben, muss immer zwischen männlichen (Enterich), weiblichen (Entin) und diversen (Ent*)[1] Individuen unterschieden werden. Selbst die verkürzten Sammelbezeichnungen Enterich*in, Entin*erich oder R*IchInEnte fallen also recht lang und umständlich aus. Bei Verwendung des Wortes Ende spart man sich also eine Menge Tinte[2].

Nachteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht Verwechslungsgefahr mit dem Wort Ende (Gegenteil von Anfang). Beispielsweise ist der Sinn der folgenden Phrasen nicht klar ersichtlich:

  • „Ich fahre mit meinem Auto über viele Enden.“[3]
  • „Biss zum bitteren Ende“ (Name einer Gaststätte)
  • „Das Ende der Enden“ (aus Heilige Endenschrift, Kapitel 7, Paragraph 14b)

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nicht zu verwechseln mit Ents
  2. Beziehungsweise Pixelfarbe bei digitalen Anzeigegeräten – ein Rohstoff, welcher fortwährend knapper wird
  3. Vermutlich handelt es sich bei dem Auto um eine Ente