Hypnagogia

Aus Antiklopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hypnagogia, die [hüpnagogier] ist die Phase zwischen dem wachen Zustand und dem Schlaf, in welcher das Gehirn nicht mehr imstande ist, einen Satz aussagekräftig irgendwie mit einem Ende so ihr wisst schon.

Während dieser Phase schläft das Logikzentrum des Gehirns immer mehr und. Sinnvolle Gedanken sind daher nicht mehr auseinanderzuhalten, und logische Aussagen führen zu unlogischen Zusammensetzungen wie von diesen einen da unten im Wasser. Dennoch erscheint dem beinahe Schlafenden, dass jeder Gedanke sehr logisch ist, obwohl man ja gar nicht so oft damit so fahren darf, aber eben noch, als es noch deutlich kälter war, denn da war ja der von gestern über dem großen Teil das so irgendwie da war. Der vordere Teil des Gehirns ist dabei besonders aktiv, während die Amygdala schon schläft und gar nicht mehr so in der Lage irgendwas formulieren zu wollen und was immerhin so irgendwann.

Der ausgefuchste Holländer Richard Feynman entdeckte Hypnagogia und bekam dafür den Nobelbreis. Er übte lange, um Schlaf auszutesten, und bemerkte die Hypnagogia sehr gut und schnell und entdeckte, dass es sehr schwierig ist zu einer Entdeckung ja wenn man schon schläft und gar nicht weiß wie man das überhaupt. Er machte auch andere Entdeckungen, manche davon auch so bald danach dann.