IQ
Der IQ (= Immanente Quecksilberanteil), auch IQa, IQA oder IA genannt, bezeichnet den Anteil von Quecksilber in den Haaren. Das erste Mal als Einheit benutzt wurde der IQ von dem glatzköpfigen Timothy R. Harrenford im Jahr 1921. Seit 1994 ist der IQ die gängigste Maßeinheit für den Quecksilberanteil in Haaren.
Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Schotte Timothy Harrenford entwickelte im Zuge seiner Studien von 1918 - 1921, die sich mit allen Arten von Haaren und dergleichen - inklusive Fell und Federn - beschäftigte, eine vergleichsweise simple Methode zur Berechnung des Quecksilberanteils in den Haaren. Auf dieses Thema aufmerksam wurde er dank der Veröffentlichung des wissenschaftlichen Papers „Die Haare von Mensch und Tier und das darin enthaltene Quecksilber" seines Kollegen und Freundes Benjamin Dragmith aus dem Jahr 1920.
Vor der Entwicklung des IQs war es jedoch nur mit komplizierten chemischen Verfahren möglich, den Quecksilberanteil in den Haaren zu bestimmen, zusätzlich brauchte man für diese Verfahren eine vom restlichen Körper getrennte Haarprobe. Mit dem IQ war es möglich, durch eine simple Formel und einigen wenigen Messdaten den Quecksilberanteil zu bestimmen.
Harrenford veröffentlichte seine Ergebnisse erstmals in seiner Studie „Erkenntnisse über die Haare von Mensch und Tier" im Jahr 1921. Die Erkenntnis über den IQ war aber das weitaus bedeutsamste aus dieser Studie, sodass er drei Jahre später das Buch „Der IQ, sein Verfahren und seine Methodik" schrieb. Die anderen Erkenntnisse seine Studie gelten bis heute als eher unwichtig und sind beinahe vergessen. Seine Entdeckung des IQs machte ihr jedoch bekannt und brachte ihm viel Anerkennung ein, während die Methode weiter erforscht und ausgebaut wurde.
Wissenschaftlicher Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der IQ untersucht den Quecksilberanteil in den Haaren. Diese Frage Ach diesem ist so wichtig, da der Anteil dieses Stoffs viel über die Gesundheit des Menschen aussagt. Grundsätzlich gilt, dass ein höherer Wert für eine bessere Gesundheit spricht, jedoch gibt es eine bestimmte Grenz von 135, ab dem der Quecksilberanteil schädlicher wird, je höher er ist. Daher gibt es auch fast keine Menschen mit einem IQ von mehr als 135.
Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der IQ wird mit der Formel IQ = n×a/v × mHaar + RmHaar berechnet.
Hierbei beschreibt n die Anzahl von Haaren,
a das Alter der Person/des Tiers,
v den Frequenzbereich des Lichts, das die Haare reflektieren (die Haarfarbe),
m die Masse
und Rm die Zugfestigkeit.
Der IQ selbst hat keine Einheit. Alle Werte, die mit einem Haar gemessen werden, sollten an einem möglichst frischen Haar gemessen werden.
Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die größte Kritik betrifft weniger die Einheit selbst, sondern stattdessen den Weg, auf dem zu der Einheit gefunden wurde. Denn da Harrenford selbst keine Haare hatte, führte er seine Versuche selten selbst, und wenn mit gespendeten Haaren, durch. Außerdem wurde anfangs das Ignorieren der Haarlänge kritisiert, obwohl diese inzwischen bewiesenermaßen nicht benötigt wird.