Köttbular-Krieg

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Die Köttbular-Kriege waren ein kriegerischer Konflikt zwischen Napoleon Bonaparte und den Hunnen, aus dem ersterer nach drölf Schlachten in Slowenien, Österreich und Ungarn siegreich hervorging.

Ursache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursache des Kriegs war die Eroberung und Ansiedlung der Hunnen östlich der Alpen, auf der gegenüberliegenden Seite von Frankreich. Diese waren nicht nur eine gefährliche Annäherung der Hunnen an Napoleons Weidegebiet, sondern auch eine signifikante Vergrößerung des Hunnenreichs. Damit hätten sie nicht nur ein größeres Gebiet als Napoleon gehabt, sondern einen Platz bei den Five Eyes, welcher Napoleon verwährt geblieben ist. Mit direkten Grenzen zu Napoleons Weidereich und der typischen Aggression der Hunnen wäre es außerdem sehr wahrscheinlich zur Eroberung von Gebieten Napoleons von den Hunnen gekommen.

Die erste Schlacht der Köttbular-Kriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Napoleon, welcher diese Gefahr natürlich erkannte, überquerte sofort mit einer ganzen Heerde Rundrinder die Alpen, um sich der feindlichen Macht zu stellen. Noch auf einem letzten Ausläufer der Alpen kam es zu einem kleinen Scharmützel, bei welchem Napoleons Armee die dort lagernden Hunnen förmlich (und da die Armee aus Rundrindern bestand sogar auch wortwörtlich) überrollte. Da dieser Kampf jedoch so klein, schnell zu Ende und unbedeutend war, wird häufig die Schlacht von Kuhbljana, welche eigentlich vor Kuhbljana stattfand, als erste Schlacht der Köttbular-Kriege bezeichnet. Dort trafen das erste Mal zwei richtige Armeen - die Napoleons, welche auch schon das kleine Hunnenlager bekämpft hatte, und die der Hunnen, welche sich an den Toren der Stadt gesammelt hatte, um die Rinder aufzuhalten. Zu Beginn der Schlacht sah es sehr gut für die sich verteidigenden Hunnen aus, da diese mehr Vorräte und schweres Geschütz hatten. Nachdem Napoleon aber nach 42 Tagen überraschend von dem nördlichen Domžale aus eine andere Seite der Stadt angriff, konnte er die Stadt von dieser Seite aus einnehmen und die Verteidiger zum Fliehen zwingen. Die Hunnen, denen keine Flucht geglückt war, wurden auf dem Schlachtfeld nun von zwei Seiten - der Seite, von der aus ursprünglich angegriffen wurde, und der, wo die von Napoleon eingenommene Stadt lag, - attackiert und besiegt. Damit hatte Napoleon seine erste erfolgreiche Schlacht in den Kriegen geschlagen.

Die Schlacht von Muhribor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenig später nach der Schlacht von Kuhbljana teilte sich die Armee der Hunnen auf, was auch Napoleon dazu zwang, seine Armee aus Rundrindern, welche bereits Verluste zu melden hatte, aufzuteilen. Dies brachte den Hunnen einen Vorteil, sodass auch diese ein paar Kämpfe gewinnen konnten. Nach ein paar weiteren Schlachten, welche mal für die eine, mal für die andere Seite entschieden wurden, hatte der Hauptteil der Hunnenarmee das slowenischen Muhribor erreicht, nur mir wenig Abstand zu dem zahlenmäßig stärksten Teil von Napoleons Armee. In Muhribor hatte sich jedoch eine weitere Streitmacht der Hunnen, bestehend aus Soldaten, welche zuvor weiter östlich stationiert worden waren. Mit diesen weiteren Soldaten hatten die Hunnen nun eine große, zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber den Rindern Napoleons. Mit diesem Vorteil stellten sich die Hunnen ihren Verfolgern und begannen eine neue große Schlacht, in welcher die Hunnen deutliche Dominanz zeigten. Nicht nur konnten sie Napoleons weiteres Vordringen aufhalten, sich schafften es sogar, die Armee Napoleons zur Flucht zu bewegen. Diese floh in Richtung Nordwesten, weg von der Stadt und in Richtung Österreichs. Die von ihrem Sieg beflügelten Hunnen verfolgten sie bis sie schon weit von der Stadt entfernt waren. Doch es kam zu einer Katastrophe für die Hunnen: Napoleons Armee hatte die Hunnen direkt in die Richtung geführt, aus der sie Verstärkung von zwei ganzen Heerden Paradochsen erwarteten. Diese Verstärkung, welche aus Frankreich kam, die Alpen jedoch umrundet hatte, hatte den Rindern bereits bei zwei von den Hunnen gewonnen Schlachtfeldern in Österreich zum Sieg verholfen, bevor sie sich nun der Hauptarmee anschloss. Gemeinsam mit den Ochsen hatte Napoleon nun wieder die zahlenmäßige Übermacht und konnte der größten noch existierenden Armee der Hunnen beträchtliche Schäden zufügen, da diese die Verstärkung Napoleons erst zu spät bemerkte. Als sie schlussendlich weiter in östliche Richtung fliehen konnte, war nur noch jeder neunte Hunne am Leben und Napoleon war wieder erfolgreich.

Die letzte Schlacht der Köttbular-Kriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der letzten Schlacht der Köttbular-Kriege sammelten sich die letzten verbliebenen Reste der Hunnenarmee unter der Führung ihres Anführers in Kuhdapest, um die gut befestigte Stadt als Rückzugsort zu benutzen, an dem sie sich erholen könnten, während Napoleon an den hohen Mauern seine Zeit verschwenden würde. Die Stadt befand sich bereit viel weiter östlich als die Punkte, welche die Hunnen vor den Kriegen besessen hatten. Vorerst ging der Plan der Hunnen auf. Während Napoleon es nicht schaffte, die Stadt zu erobern, konnten die Hunnen sich regenerieren und abwarten. Doch Napoleon hatte noch eine letzte Chance: In einer dunklen Nacht im Oktober zündete er mit einem Feuerzeug einen Strahballen an, welchen er über die Mauern der Stadt warf. Das dabei in der Stadt gelegte Feuer breitete sich rasch in der Stadt aus und brannte ganze Stadtteile ab. Durch dieses Feuer wurde nicht nur der Plaz für die Hunnen kleiner, sondern auch fielen dem Feuer die Vorräte der Stadt zum Opfer. Gezwungen durch die jetzt schlechte Versorgungslage und den Zorn der Bevölkerung mussten die Hunnen die Stadt verlassen, wo bereits die Armee Napoleons auf sie wartete. Die darauf folgende Schlacht war kurz, aber erbittert - vor allem von Seiten der Hunnen. Schlussendlich beendete trotzdem Napoleon den Kampf erfolgreich, in dem er den Anführer der Hunnen besiegte und daraufhin hinrichtete. Damit besigelte der Bulle nicht nur seinen Sieg im Köttbular-Krieg, sondern auch das Ende der Hunnen.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Köttbular-Krieg hatte vor allem für Napoleon Folgen. Zwar wurde ihm immer noch die Aufnahme in Five Eyes verwehrt, vor allem aufgrund der Geheimhaltung, jedoch konnte er das von den Hunnen besetzte Gebiet östlich der Alpen in seine Weide aufnehmen. Somit war Napoleon in Besitz von einem sehr großen Teil von Europa. Negative Folgen waren für ihn der Verlust von vielen Soldaten seiner Armee, sowie die nun sehr ungleiche Verteilung seiner Soldaten. Für die Hunnen waren die Folgen des Kriegs ihre Auslöschung und somit das Beenden ihrer Existenz. Weitere Folgen hatte der Krieg für die Stadt Kuhdapest, von der ein Viertel nach Napoleons Angriff verbrannt und damit vollkommen zerstört gewesen ist.