Napoleon Bonaparte
Napoleon Bonapart (franz.: Napoleon Ein-gutes-Stück) war ein französischer Zuchtbulle, Eroberer und Gewinner der Köttbular-Kriege.
Napoleon Bonaparte schaffte es durch Aufstände der französischen Weidekühe für deren Freiheit, Frappuchino und etwas anderes (das war allerdings egal) - später bekannt als Französische Revomuhtion - schließlich die Macht über die französischen Kühe, einschließlich Bullen, Paradochsen und Rundrinder, zu erlangen. Nachdem er nun die Kühe Frankreichs auf seiner Seite hatte, sorgte er für Ordnung nach der Französischen Revomuhtion, was ihm die Sympathie des Volkes einbrachte.
Nur wenig später begann er jedoch in mehreren Feld- und Weidezügen, die Weiden benachbarter Kühe anzugreifen und an die seinen anzuschließen. Nicht nur die Iberische Halbinsel, welche er seinem Schwager, dem Rundrind Joachim Muhrat, welcher auch als Marshall in seiner Armee diente, gab, sondern auch andere, weite Teile Europas wurden zu französischen Weidegebieten. Hierbei gelang es ihm außerdem, das durch Zäune und Gatter zerstückelte, zukünftige Deutschland zu vereinen, sodass dort später das geeinte deutsche Weideland zu entstehen konnte.
Nachdem nahezu ganz Europa unter seiner Herrschaft lag, tauchte eine neue Bedrohung für das napoleonische Weidereich auf. Die Hunnen, deren Reich bis an die östliche Seite der Alpen gegenüber von Frankreich reichte, erreichten erste Ausläufer der östlichen Alpen. Daraufhin kam es dort zu einer Schlacht, welche den Anfang der Köttbular-Kriege einleitete. Der folgende Krieg, auf welchen sich beide Seiten bereitwillig einließen, dauerte knapp ein Jahr und brachte beiden Seiten große Verluste. Doch seit den ersten Kämpfen ließ sich erkennen, dass die Hunnen immer weiter zurückgedrängt wurden, bis es schließlich zu einer finalen Schlacht in Kuhdapest kam, bei der die Hunnen endgültig vertrieben wurden und ihr Anführer durch Napoleon ums Leben kam. Dieses Ereignis, welches das Ende der Köttbular-Kriege kennzeichnet, wurde später als Muh-Sieg bekannt.
Nach diesem großen Sieg für Napoleon ging es für seine Reihe an Siegen jedoch zu Ende. Als er etwa ein Jahr später nach Russland aufbrach, um in seinem großen Russlandweidezug die Jakuten-Rinder zu unterwerfen, wurde er dort geschlagen und vertrieben, woraufhin auch die anderen eroberten Weiden ihre Zäune erneut verteidigte, bis Napoleon schlussendlich gefangen genommen und verbannt wurde.
Dennoch hinterließ er ein Vermächtnis, welches die Welt prägen würde, beispielsweise ein geeintes deutsches Weideland oder das besiegen der Hunnen vor den Alpen.