Theoretische Tiere

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Theoretische Tiere sind Tiere, deren Existenz durch Theorien und Vorhersagen vermutet wird, die allerdings noch nicht in freier Wildbahn nachgewiesen werden konnten. Man unterscheidet hierbei von synthetischen Tieren (nicht in der Natur zu entdecken, aber im Labor nachgewiesen; meist aus Plüsch) und Quasitiere (auch noch nicht im Labor nachgewiesen, sondern nur durch numerische Näherungsverfahren).

Theoretische Tiere waren schon bereits vor der Entwicklung der modernen Quantentheorie durch Max Planck Forschungsfeld der Physik und Biologie und sind auch heute noch ausführlich untersucht. Der Quasitiere geht auf Lew Dawidowitsch Landau zurück. Er arbeitete an der Theorie der Fermi-Tiere (sehr klein, nur 1 Fermi groß) als Näherung für Theoretische Tiere.

Synthetische Tiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den meisten Plüschtieren gibt es eine lange Liste weiterer synthetischer Tiere.

  • Die Schanze ist eine Kreuzung einer Schnecke und einer Wanze. Die Kreuzung eines Frosches und einer Wanze nennt man Sprungschanze.
  • Der Adler ist groß und schwer.
  • Alfalfa ist ein synthetisches Fabeltier, das sich gut in Kindergeschichen macht.
  • Das Einhorn ist eine Kreuzung aus einem Pferd und einem Narwal, und somit auch ein synthetisches Tier.
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Quasitiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Eule ist der prominenteste Vertreter der Quasitiere. Über sie existieren zahllose Theorien und Näherungsverfahren.
  • Quastenflosser, Quetzalquatlus, Qualle und andere zählen allein wegen ihres Namens zu den Quasitieren.
  • Der Mensch kann in einigen Theorien als Tier betrachtet werden, und gilt damit als Quasitier.
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