Zitronenfalter
Der Zitronenfalter ist ein Beruf aus dem antiken Mesopotamien. Zu seinen Aufgaben gehörte das Falten von Zitronenblättern. Der Beruf des Zitronenfalters wurde ungefähr im Jahre 0 unter dem Druck des römischen Reichs abgeschafft. Dennoch hinterlässt der Beruf bis heute ein Erbe, welches sich in verschiedenen Gesellschaften widerspiegelt.
Aufgaben des Zitronenfalters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zu den Aufgaben das Zitronenfalters gehörte es, aus den Blättern des Zitronenbaums kleine Schmetterlinge zu falten. Geübte Zitronenfalter waren dabei sogar in der Lage, größere Schmetterlinge zu falten, welche sogar ohne den Einsatz von Klebstoff hielten. Sie benutzten eine Falttechnik, die dem Origami sehr ähnlich war, allerdings Imagiro genannt wurde.
Gleichzeitig gehörte es zu den Aufgaben eines Zitronenfalters, aus dem sogenannten Zitronengras sauer schmeckende Joints zu machen.
Das Erbe von Zitronenfaltern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem der Beruf des Zitronenfalters ausgestorben ist, wurde im Jahr 1899 ein roter Schmetterling nach dem alten Beruf benannt. Somit erinnern nicht nur die Keilschrifttafeln aus Mesopotamien, sondern auch diese Schmetterlingsart an diesen Beruf und haben dafür gesorgt, dass gefaltete Zitronenblätter als Dekoration wieder in Mode gekommen sind.
Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Schmetterlingsart Zitronenfalter schmeckt säuerlich und ist frittiert sehr knusprig
- Neben dem Zitronenfalter gab es in der Epoche des Sturm und Drangs die sogenannten Limettenfalter. Hingegen aller Erwartung falten diese jedoch Orangen