To-Do List

Aus Antiklopedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bei der To-Do List handelt es sich um eine Falschschreibung des Ausrufs „Tu, Du Liszt!“.

Diese Aufforderung bekam der ungarisch-österreichische Komponist Franz Liszt immer dann zu hören, wenn ihn irgendein Fürst mit der Komposition eines neuen Klavierwerks beauftragte. Um den Überblick über seine Aufträge zu wahren, kam Franz Liszt auf die Idee, sie alle auf eine Liste zu schreiben. Diese listige Idee wurde gleich darauf von anderen Komponiszten übernommen und verteilte sich daraufhin über die gesamte Welt.

Abgeleitete Begriffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter Spaniern ist die Praxis des prokrastinierens weit verbreitet. Sobald eine Aufgabe ansteht, halten die Spanier erst einmal Siesta und setzen die Aufgabe auf ihre „Todo-Lista“. Sie treiben es dabei sogar so arg, dass am Ende des Tages so ziemlich nichts nicht auf ihrer Liste steht. So erklärt es sich dann auch, dass die Spanier das Indefinitpronomen „todo“ besitzen, welches zu Deutsch „alles“ bedeutet.