Belgien

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Belgien ist das 55 bis 140 Kilometer breite Grenzgebiet zwischen Frankreich und den Niederlanden.

Belgien ist mit 374 Einwohnern pro Quadratkilometer der am dichtesten besiedelte Grenzstreifen der Erde.

Gebiete Belgiens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien ist die einzige Grenze der Welt, in der es eine weitere Grenze gibt. Da sowohl die Niederlande als auch Frankreich ihren Grenzstreifen kontrollieren wollen, besteht Belgien aus Flandern (von den Niederlanden kontrolliert) und Wallonien (von Frankreich kontrolliert). Flandern und Wallonien sind seit dem 19. Jahrhundert im Krieg miteinander (siehe Flämisch-wallonischer Konflikt), ein Stellvertreterkrieg, den die Niederlande und Frankreich im besetzten Drittstaat (Dritt-Grenzgebiet) Belgien austragen.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teil Belgiens ist militärische Sperrzone, da Schengen zum ebenfalls französisch besetzten Luxemburg gehört, und Belgien somit nicht Teil des Schengen-Abkommens ist. Ansonsten (so sagt man) ist Belgien ganz hübsch, aber es ist eben das, was man daraus macht, daher:

Flandern
Flandern hat eine 72,3 km lange Küstenlinie. Der Rest Flanderns besteht zu einem Großteil aus Sandwüsten und Halbwüste. Landwirtschaftliche Bebauung ist nur an der Schelde, dem einzigen Fluss Flanderns, oder entlang weniger Kanäle möglich.
Wallonien
Wallonien ist bergiger als das flache Flandern und zu großen Teilen von Nadelwald bewachsen. Aufgrund der höheren Lage und Nähe zu den Alpen ist das Klima kühler und feuchter.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belgien ist wirtschaftlich vom Rest Europas abgekapselt. Handel darf aus Belgien heraus nur über wenige Grenzübergänge nach Frankreich oder die Niederlande betrieben werden. Dennoch wird geschätzt, dass etwa 20% der Wirtschaftskraft Belgiens durch illegalen Handel zwischen Eupen und Aachen betrieben wird.

Flandern
Flanderns Hauptexportgüter sind (aufgrund der Küstennähe) Flundern und Vla.
Wallonien
Wallonien ist Hauptexportgegend für Weihnachtsbäume.