Fahrrad

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Das Fahrrad (auch Drahtesel, Zweirad oder einfach Rad) ist ein umweltfreundliches[1] Fortbewegungsmittel.

Erfindung des Rades[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rad wurde im Jahre 321 n. Chr. von Konstantin Opel erfunden.

Erfindung des Rollrads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konstantin war leidenschaftlicher Perlensammler und erkannte schnell, dass die einzigartige Rundheit der Perlen der Grund dafür war, dass diese beinahe widerstandlos in alle Himmelsrichtungen davonrollen konnten, wenn man sie versehentlich fallen ließ. Doch statt über den Verlust seiner Perlen zu weinen[2], begann Konstantin damit, sich die Rundheit zunutze zu machen: Er ließ eine riesige Perle (aus Holz) herstellen und benannte sie Rollrad.

Konstantin fertigte zwei verschiedene Rollradprototypen:

Das Überrollrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Prototyp verfügte über Schlaufen, an denen sich Konstantin mit Armen und Beinen festschnallen lassen konnte. Anschließend wurde das Rollrad angeschubst und rollte vorwärts, mit Konstantin an der Seite. Nach und nach „kippte“ das Rollrad aber immer mehr zu Konstantins Seite hin ab, bis dieser schließlich selber überrollt wurde. Mit gebrochener Nase taufte Konstantin den ersten Prototyp daher Überrollrad.

Das Unterrollrad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als nächsten Prototyp fertigte Konstantin das Unterrollrad, indem er ein Überrollrad ohne schlaufen konstruierte, das man mit einer Leiter besteigen konnte. Allerdings musste er sehr bald feststellen, dass ein äußerst gutes Gleichgewichtsgefühl vonnöten waren, um nicht von dem tückischen Unterrollrad hinab zu stürzen.

Erfindung des Zweirads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Probleme des Rollrades zu beheben, fertigte Konstantin Opel das erste Zweirad. Das Zweirad bestand im wesentlichen aus zwei miteinander verbundenen Rollrädern. Dadurch konnte Konstantin das für das Fahren notwendige Gleichgewichtsgefühl im Gegensatz zum Rollrad um 50% senken.

Erfindung des Dreirads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von seinem Erfolg motiviert, fertigte Konstantin sofort ein Dreirad, welches noch weniger Gleichgewichtsgefühl erforderte.

Erfindung des Vierrads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So richtig auf den Geschmack gekommen, war als nächstes das Vierrad (auch als Auto bekannt) an der Reihe.

Erfindung des Vielrads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konstantin konnte einfach nicht mehr aufhören, immer mehr Räder an seine Fortbewegungsmittel zu bauen. So entstand schließlich das Vielrad (auch als Bällchenbad bekannt).

Das Fahrrad als Maßeinheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seiner Nutzung in Straßenverkehr, kann das Farrad auch als Maßeinheit verwendet werden. Beispielsweise ist der Mount Everest etwa 4424 Fahrradlängen hoch, wohingegen ein Einrad etwa 0,5 Fahrradlängen misst. In Frankreich ist zudem das Einheitsfahrrad ausgestellt – mit einer Reifengröße von 28 Zoll und einen Luftdruck von 4 Bar.[3]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aber dafür menschenfeindliches
  2. Dafür war Konstantin einfach viel zu reich.
  3. Das Ventil ist natürlich ein Sclaverandventil