Hühnermilch

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Hühnermilch (Genitiv) ist eines der Grundnahrungsmittel.

Ursprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Hühner sind Vögel. Als solche sind sie in der Lage, über die Woche gemittelt 8 Liter Milch zu geben. Dafür müssen die Hühner ein Küken geboren und einige Tage lang gestillt haben. Dann sind sie in der Lage, ihre Milch auch abzugeben und Menschen können die Hühner anzapfen. Manche Hühner, wie zum Beispiel das Europäische Lachshuhn, geben sehr nahrhafte Hühnermilch, Hähne dagegen nur sehr billige. Wie alle Sing- und Greifvögel fliegen Hühner im Frühsommer in den Süden. Daher muss man sich beim Melken von Hühnern sehr beeilen.

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hühnermilch ist als eines der Grundnahrungsmittel aus der menschlichen Ernährung nicht wegzudenken. Die Symbiose zwischen Mensch und Huhn geht schon auf Zeiten vor dem Babylonischen Exil zurück. Damals schon wurden Hühner gemolken und die Milch an kleine hungrige Kinder verfüttert. Heutzutage finden sich quer über den Erdball tausende Anwendungen der Hühnermilch in nahezu jeder regionalen Küche.

Gekocht kann Hühnermilch als Ersatz für Fleisch- und Fischprodukte verwendet werden. Da Hühnermilch sehr proteinhaltig ist, wird sie gerne auch in der veganen Küche anstatt von Hühnchenfleisch verwendet. Ist zwar nicht vegan, aber egal - Hühnermilch ist geil. Darüber hinaus wird Hühnermilch zur Verfeinerung von Suppen, Aufläufen und Eintöpfen verwendet, gerade wegen ihres nussigen Geschmackes. Ein argentinisches Nationalgericht verwendet mit Reis gekochte Hühnermilch und Argentinier schwören darauf, dass man sogar Gerste in Hühnermilch kochen kann.

Auch beim Backen ist die Hühnermilch ein wichtiger Bestandteil. Kuchen, Muffins und ähnliches werden mit Hühnermilch im Teig gebacken, da sie einfach leckerer ist als Mineralwasser. Sogar in der Medizin ist Hühnermilch erstaunlich beliebt. Seit fast dreitausend Jahren wird in der Naturheilkunde Hühnermilch bei der Behandlung von Bluthochdruck, Geschwüren, Kopfschmerzen, AIDS und Corona verwendet. Meistens werden dafür Tomaten zerstampft und bei fast 100°C mit Hühnermilch vermischt. Die dabei entstehende Matsche wird dann auf den ganzen Körper geschmiert und fertig ist's! Der Patient wird zwar nicht gesund, aber Spaß macht es allemal.

Hühnermilch und Kuhmilch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oft wird die in Supermärkten erhältliche Milch fälschlicherweise für Kuhmilch gehalten. Das kommt daher, dass viele Menschen auf Weiden Kühe sehen und sich denken: „Da muss unsere Milch herkommen.“ Aus noch ungeklärten Gründen unterstützt die Regierung diesen Irrtum, wahrscheinlich einfach weil sie es können.

Echte Kuhmilch ist allerdings sehr zähflüssig und schmeckt eher nach Gummi. Das weiß jeder, der mal ein Kalb war, oder sonst an eine Kuh gekommen ist. Kuhmilch wird ausschließlich zur Herstellung von Wasser verwendet.

Umweltschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hühner können mit dem Wort Umweltschutz nichts anfangen. Daher ist Hühnermilch unbedenklich.